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	<description>Persönliche Meinungen und Thesen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 May 2010 20:23:23 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>Bundespräsident Horst Köhler tritt zurück</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/bundesprasident-horst-kohler-tritt-zuruck-2010-05-31</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Sueddeutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Köhler]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst nahm der konservative Roland Koch seinen Hut.
Nun tritt gar der Bundespräsident ab.
Nach heftiger Kritik vom linken Flügel ist nun gar der Bundespräsident zurückgetreten.
Der Spiegel tritt daraufhin noch einmal nach:
Mann und Amt passten nicht zusammen: Die Art des Rücktritts, dieses Beleidigtsein, diese Mischung aus Selbstmitleid und Wut auf Andere, bestätigt diesen Befund. Ein Bundespräsident tritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst nahm der konservative Roland Koch seinen Hut.<br />
Nun tritt gar der Bundespräsident ab.</p>
<p>Nach heftiger Kritik vom linken Flügel ist nun gar der Bundespräsident zurückgetreten.<br />
Der Spiegel tritt daraufhin noch einmal nach:<br />
<em>Mann und Amt passten nicht zusammen: Die Art des Rücktritts, dieses Beleidigtsein, diese Mischung aus Selbstmitleid und Wut auf Andere, bestätigt diesen Befund. Ein Bundespräsident tritt nicht zurück, weil er &#8211; im Rahmen des üblichen demokratischen Debattenprozesses &#8211; kritisiert wird. Das ist eine Überreaktion, die dem Amt nicht angemessen ist</em>.<br />
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,697833,00.html</p>
<p>Amt und Mann passten natürlich zusammen, aber der Spiegel und die Sueddeutsche Zeitung keilen zurzeit gegen alles, was auch nur ansatzweise wirtschaftsfreundlich sein könnte. <span id="more-70"></span></p>
<p>Deutschland braucht keine Arbeitsplätze, Deutschland braucht keine Unternehmer und Deutschland braucht keinen wirtschaftlichen Sachverstand.<br />
Die Bürger dieses Landes sind unendlich reich und können bequem mit Steuererhöhungen, steigenden Schulden und steigenden Steuern leben.</p>
<p>Weg mit der Wirtschaft.</p>
<p>Was hatte denn unser Bundespräsident gesagt:<br />
<em>Köhler hatte seine Äußerungen am letzten Samstag unmittelbar nach seinem ersten Besuch bei den deutschen Soldaten in Nordafghanistan gemacht. Im Deutschlandradio Kultur sagte er, die Bundeswehr kämpfe in Afghanistan für &#8220;unsere Sicherheit&#8221;. Es sei in Ordnung, dass darüber immer wieder kritisch diskutiert werde.</p>
<p>&#8220;Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Weg sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unserer Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.&#8221;</em><br />
http://www.stern.de/politik/ausland/koehler-steht-weiter-in-der-kritik-entweder-unkenntnis-oder-ungeschicklichkeit-1569808.html</p>
<p>Unter dem Titel<br />
&#8220;Schwadroneur im Schloss Bellevue&#8221;<br />
wurde in Sueddeutschen Zeitung folgender Artikel als Kommentar veröffentlicht:<br />
<em>Wenn es um den Bundespräsidenten geht, gilt im politischen Betrieb eine Art Vereinbarung auf Gegenseitigkeit. Das Staatsoberhaupt steht unter dem Schutz der Würde seines Amtes, Kritik an ihm wird entsprechend vorsichtig dosiert. Vom Präsidenten seinerseits wird erwartet, möglichst wenig Anlass zur Kritik zu geben und seine Worte vorsichtig zu wählen.<br />
Für die Dauer eines kurzen Radiointerviews hat Horst Köhler  seinen Teil dieser Vereinbarung vergessen. Darin schlug er ungelenk den Bogen vom Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zu deutschen Arbeitsplätzen. Über die Mission am Hindukusch verraten Köhlers Worte wenig, über die Probleme mit seinem Amt bedrückend viel.</em><br />
http://www.sueddeutsche.de/politik/koehler-zu-militaereinsaetzen-schwadroneur-im-schloss-bellevue-1.950985</p>
<p>Deutschland wird sich darauf einstellen müssen, daß es nicht mehr allzuviele gibt, die sich solche Attacken gefallen lassen wollen.<br />
Die Verlierer sind die einfachen Menschen.</p>
<p>Bleibt die Hoffnung, daß die Steuersubvention von 7% für Zeitungen und Zeitschriften fällt und in Zukunft für diese Unterhaltungsmedien 19% MwSt zu zahlen sind.<br />
<strong>Reich genug sind die Verlage, um das aus der eigenen Tasche zu zahlen. Preiserhöhungen wären dann die reinste Abzockerei.</strong></p>
<p>Nachtrag:<br />
Die Sueddeutsche tritt noch einmal kräftig nach:<br />
<em><strong>Die Flucht des &#8220;Null-Bock-Horst&#8221;<br />
</strong><br />
Ein Kommentar von Kurt Kister</p>
<p>Horst Köhler schmeißt hin und fügt dem Amt des Bundespräsidenten großen Schaden zu. Der 67-Jährige tritt ab, weil er beleidigt ist und sich der öffentlichen Debatte über seine Afghanistan-Äußerungen nicht stellen will. Dies offenbart: Der hölzerne Köhler war stets bemüht &#8211; und überfordert. </em><br />
http://sueddeutsche.de/politik/bundespraesident-tritt-zurueck-die-flucht-des-null-bock-horst-1.952519</p>
<p>Die Sueddeutsche versinkt nun im Billig-Journalismus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geldkomiker Thilo Sarrazin &#8211; Dann müssen die Griechen eben Insolvenz anmelden</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/geldkomiker-thilo-sarrazin-dann-mussen-die-griechen-eben-insolvenz-anmelden-2010-03-20</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 23:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten hat sich Deutschland ein solchen unfähiges Bundesbank-Mitglied geleistet.
Alles in Brand stecken ist ja wunderbare SPD-Politik.
Am Beispiel Thilo Sarrazins erkennt man, welch dünne Personaldecke die SPD inzwischen im Bereich Wirtschaft aufweist. Weit und breit keine Ahnung.
Sarrazin: Dann muss Griechenland das tun, was jeder Schuldner tut – es meldet eben Insolvenz an.
SN: Aber das ist doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten hat sich Deutschland ein solchen unfähiges Bundesbank-Mitglied geleistet.<br />
Alles in Brand stecken ist ja wunderbare SPD-Politik.<br />
Am Beispiel Thilo Sarrazins erkennt man, welch dünne Personaldecke die SPD inzwischen im Bereich Wirtschaft aufweist. Weit und breit keine Ahnung.</p>
<p><em>Sarrazin: Dann muss Griechenland das tun, was jeder Schuldner tut – es meldet eben Insolvenz an.</p>
<p>SN: Aber das ist doch für viele ein Schreckgespenst. Unter anderem, weil dies eine große Gefahr für den Euro wäre.</p>
<p>Sarrazin: Das hat mit dem Thema Währung nichts zu tun. Dass General Motors in die Insolvenz gegangen ist, hat den Dollar nicht beeinträchtigt. </em></p>
<p>Lieber Herr Sarrazin,<br />
Griechenland ist ein Staat und keine Aktiengesellschaft.<br />
Von einem Bundesbank-Mitglied ist zu erwarten, daß er wirtschaftliche Grundkenntnisse mitbringt.<br />
Kreditwürdigkeit hat mit Vertrauen zu tun.<br />
Die Regierung Griechenlands wird gewählt und nicht von Kapitalgebern eingesetzt. Eine Insolvenz hat immer unverhersehbare Folgen und ist unberechenbar. Die Firma GM ist noch nicht gerettet, es gibt Menschen, die kaufen kein Auto von GM, weil GM staatliche Hilfe in Anspruch genommen hat.<br />
Eine gewähltes demokratisches Parlament in Europa das Insolvenz anmelden muß verliert jegliches Vertrauen im Lande.<br />
Griechenland war von 1967 bis 1974 eine Militärdiktatur.</p>
<p><a href="http://www.salzburg.com/online/homepage/aktuell/Dann-muessen-die-Griechen-eben-Insolvenz-anmelden.html?article=eGMmOI8VfaWFM5gyfowE4OlqotSX5XpP3gRcaZp&#038;img=&#038;text=&#038;mode=&#038;">Thilo Sarrazin Interview</a></p>
<p>Am Abend kam dann auch prompt das Dementi von der Bundesbank:<br />
<strong>&#8220;Ich habe in dem Gespräch mit den &#8216;Salzburger Nachrichten&#8217; meine persönliche Meinung geäußert&#8221;, wird Sarrazin von Bundesbanksprecher Benedikt Fehr am Freitagabend zitiert.&#8221;</strong></p>
<p>Da muß man sich doch ernsthaft fragen, ob Frau Merkel sich zu politischen Themen äußern kann, die dann als nicht die Meinung der Bundesregierung hingestellt werden.</p>
<p>Herr Sarrazin kann sich zu allem äußern, er sollte nur dabei kein Gehalt der Bundesbank abzocken und Rentenansprüche erwerben.<br />
Das Gehalt und die Rentenansprüche zahlt die Allgemeinheit, damit er seinen Job ordentlich ausführt und nicht als Bundesbank-Mitglied persönliche Meinungen vorträgt, die konträr zu den Zielen und Inhalten der Bundesbank stehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Griechenland-Hilfe &#8211; Schäuble auf dem falschen Weg</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/griechenland-hilfe-schaeuble-auf-dem-falschen-weg-2010-03-16</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anton F Börner]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>

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		<description><![CDATA[Einig waren sich die Euro-Finanzminister, Griechenland in der Krise beizustehen.
Die Märkte haben dies positiv zur Kenntnis genommen.
Nur einer scherte aus und war unwirsch.
Unser Bundesfinanzmister Wolfgang Schäuble.
Unterstützung für seine Position bekam er von Anton F. Börner, dem Präsidenten des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen.
&#8220;Die Gewährung direkter Hilfen oder auch nur die Aussicht darauf würde Griechenland schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einig waren sich die Euro-Finanzminister, Griechenland in der Krise beizustehen.<br />
Die Märkte haben dies positiv zur Kenntnis genommen.<br />
Nur einer scherte aus und war unwirsch.<br />
Unser Bundesfinanzmister Wolfgang Schäuble.<br />
Unterstützung für seine Position bekam er von Anton F. Börner, dem Präsidenten des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen.<br />
<em>&#8220;Die Gewährung direkter Hilfen oder auch nur die Aussicht darauf würde Griechenland schaden und die EU unwiderruflich schwächen.&#8221; Die EU und auch die europäischen Länder selbst sollten sich nicht bange machen lassen von einem vermeintlich drohenden Staatsbankrott Griechenlands.&#8221;</em></p>
<p>Zum Glück ist Deutschland inzwischen fest in Europa eingebunden, zwar mächtig, muß aber auf die anderen Rücksicht nehmen.<br />
Auch wenn Deutschland den größten Anteil der Kosten an einer solchen Rettungsaktion übernehmen müßte, ist europäische Weitsicht gefragt.<br />
Die scheint einigen in Deutschland abzugehen.<br />
Griechenland ist Euro-Land und gehört damit zur Familie. Familienmitglieder fallen zu lassen darf keine Selbstverständlichkeit werden.<br />
Natürlich ist Wahlkampf-Zeit und der Bürger nicht erfreut zur Kasse gebeten zu werden.<br />
Dieses ständige auf das Wahlvolk sehen und Entscheidungen danach auszurichten ist eine der Ursachen der jetzigen Krise.<br />
Politiker haben aber eine Leitfunktion und müssen den Bürger klar machen, daß Haß, Neid und Knüppel-zwischen-die-Beine-werfen allen schadet.</p>
<p>Diskussionen über den Bankrott eines Euro-Landes und Sanktionen gegen Griechenland schaden der deutschen Bevölkerung extrem.<br />
Schäuble hat bis heute kein Konzept vorgelegt, wie er die deutsche Verschuldung zurückführen will.<br />
Mit seinem Haushalt 2010 ist er in den InterCity nach Athen eingestiegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die griechische Tragödie</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/die-griechische-tragodie-2010-03-04</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ursprünge der griechischen Tragödie liegen in den rituellen Festen zu Ehren des Weingottes Dionysos.
Einer genauen Analyse der heutigen Geschehnisse sollte daher die Verkostung einiger wertvoller Tropfen vorangestellt werden.
„Die griechische Tragödie behandelt die schicksalhafte Verstrickung des Protagonisten, der in eine so ausweglose Lage geraten ist, dass er durch jedwedes Handeln nur schuldig werden kann. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ursprünge der griechischen Tragödie liegen in den rituellen Festen zu Ehren des Weingottes Dionysos.</p>
<p>Einer genauen Analyse der heutigen Geschehnisse sollte daher die Verkostung einiger wertvoller Tropfen vorangestellt werden.</p>
<p>„<em>Die griechische Tragödie behandelt die schicksalhafte Verstrickung des Protagonisten, der in eine so ausweglose Lage geraten ist, dass er durch jedwedes Handeln nur schuldig werden kann. Der tragische Charakter wird auch mit dem Attribut „schuldlos schuldig“ beschrieben</em>.<br />
&#8230;<br />
<em>Das Schicksal oder die Götter bringen den Akteur in eine unauflösliche Situation, den für die griechische Tragödie typischen Konflikt, welcher den inneren und äußeren Zusammenbruch einer Person zur Folge hat. Es gibt keinen Weg nicht schuldig zu werden, ohne seine Werte aufzugeben.</em><br />
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Trag%C3%B6die</p>
<p>Die bisher schuldigen Personen für die Finanz-Probleme Griechenlands stehen schon fest.<br />
Die alte griechische Regierung, die Zahlen gefälscht hat, amerikanische Investmentbanken, die geholfen haben, Zahlen zu fälschen, aber auch die europäischen Finanzminister, die dafür gesorgt haben, daß Griechenland in die Euro-Zone aufgenommen wird, allen voran Hans Eichel, damaliger Bundesfinanzminister.</p>
<p>Die Frage ist, wie geht die Tragödie weiter und wer sind die Protagonisten, die sich noch in eine auswegslose Situation manövrieren?</p>
<p>Allem Anschein nach sind alle fest entschlossen mit unterzugehen, es wird nach Gerechtigkeit und Rache entschieden, auch wenn dadurch das Boot mit allen unterzughen droht.</p>
<p>Am Rande des Abgrundes hat man sich nach der Lehmann-Pleite entschieden, soviel Geld wie möglich in den Kreislauf zu pumpen, koste es, was es wolle.<br />
Da stellt sich natürlich die Frage, halten die Retter, also die Staaten, dies aus?<br />
Viel zu schnell wurde in die Kurve gefahren, man freute sich aber, daß man gelernte hatte, in solchen Situationen einfach Gas zu geben.<br />
Nun flattert das Herz in der Kurve und es wird eine Vollbremsung hingelegt.<br />
Das Ende solcher Bremsaktionen ist bekannt.</p>
<p>Anstatt stillschweigend und großzügig Griechenland aus der Patsche zu helfen, wie dies auch mit Ungarn geschah, wird Griechenland nun zur Vollbremsung gezwungen, Ausgang unbekannt.<br />
Viel sinnvoller wäre es gewesen. man hätte die Korruption wirksam in Griechenland bekämpft und querbeet alle Bereiche überprüft, in denen Korruption stattfindet, also bei der Ausgabe von Führerscheinen bis zur Einlieferung ins Krankenhaus.<br />
Gekoppelt mit einer Frist für eine strafmildernde Selbstanzeige wäre das Geld nur so geflossen.<br />
Die EU-Länder wären gut beraten gewesen, Verwaltungspersonal abzustellen und den ganzen Laden von oben nach unten auf den Kopf zu stellen.<br />
Ein kostenloser Standurlaub für die Freiwilligen inklusive.</p>
<p>Statt dessen werden aber Regeln am Beispiel Griechenlands aufgestellt, die erhebliches Rückschlagpotential aufweisen.<br />
Deutschland zum Beispiel ist dem EU-Defizitverfahren nur entgangen, weil es vom völlig überzogenen Wirtschaftsboom profitierte, ausgelöst von den Alan-Greenspan-Mini-Zinsen.</p>
<p>Ohne diese Greenspan-Welle wird es ohne grundlegende Reformen unmöglich sein, die EU-Kriterien einzuhalten, das werden auch die SPD-Zweifler noch merken.<br />
Der Lösungsweg für die Finanzprobleme Deutschlands ist dadurch schon vorgegeben.<br />
In Griechenland gab es eine MwST.-Erhöhung,  60% Lohnkürzung öffentlicher Dienst beim 14. Monatsgehalt, 30% Gehaltskürzung beim 13. Monatsgehalt, Pensionen und Renten werden eingefroren.<br />
Alles kein Problem, solange die Umschläge unter dem Tisch besser gefüllt werden.<br />
Für die europäischen Finanzpolitiker ist es scheinbar auch kein Problem, wenn ein Land dadurch in die Rezession rutscht.<br />
Die Griechen werden im Rückschlag natürlich genau dies einfordern.<br />
Wie schnell sich die Zeiten und Meinungen doch ändern.<br />
Die griechische Tragöde hat gerade erst begonnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wo bleibt der Schnee?</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/wo-bleibt-der-schnee-2010-01-09</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 18:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schneechaos]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zum Verzweifeln.
Wo bleibt der versprochene Schnee?
Gerade einmal 3 bis 5 cm Neuschnee sind seit Mitte Dezember gefallen.
In den letzten Tagen waren es nur 1 oder 2 cm.
Alles ist bereit für das Schneeräumen, die Schneeketten liegen im Auto und wieder nix.
Der Schneeräumer kommt nur einmal am Tag vorbei, wirft einige Salzkörner und windschutzscheibenkillende Splitkörner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zum Verzweifeln.<br />
Wo bleibt der versprochene Schnee?<br />
Gerade einmal 3 bis 5 cm Neuschnee sind seit Mitte Dezember gefallen.<br />
In den letzten Tagen waren es nur 1 oder 2 cm.<br />
Alles ist bereit für das Schneeräumen, die Schneeketten liegen im Auto und wieder nix.<br />
Der Schneeräumer kommt nur einmal am Tag vorbei, wirft einige Salzkörner und windschutzscheibenkillende Splitkörner hin, das war es.<br />
Was waren das doch noch für Zeiten, als man morgens um 5 aufstand, um vor dem Schneeräumer die Einfahrt zu räumen, im täglichen Kampf, wer wem den Schnee vor die Füße wirft.<br />
Irgendwann verlernt man auch das Anlegen von Schneeketten.<br />
Jetzt, wo es im Gegensatz zu früher so einfach geht.<br />
Die Schneeketten können im Stand aufgezogen werden, auch wenn es der Laie trotz ausführlicher Anleitung in den seltensten Fällen schafft.<br />
Die Tricks werden in der Anelitung immer vergessen.<br />
Nur heute nacht besteht noch eine 67%-Wahrscheinlichkeit auf Schneefall.<br />
Dann ist die Chance wieder vorbei. Ein echtes Chaos ist das, im Winter mit Mini-Schnee leben zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rennertshofen &#8211; Sex auf der Empore</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/rennertshofen-sex-auf-der-empore-2010-01-02</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augsburger Allgemeine]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Empore]]></category>
		<category><![CDATA[flagranti]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rennertshofen]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Böse endete das Jahr 2009.
In der Rennertshofer Kirche wurde ein Pärchen beim Liebesakt erwischt, während der Rosenkranz vor dem Morgengottesdienst um 8.30 gebetet wurde.
Ein Kirchenbesucher hat das Paar in flagranti erwischt, der Mesmer hat das Paar noch gesehen, als sie von der Empore herunterkamen.
Alarmiert wurde der Mesmer durch seine Frau, die hinten in der Sakristei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Böse endete das Jahr 2009.<br />
In der Rennertshofer Kirche wurde ein Pärchen beim Liebesakt erwischt, während der Rosenkranz vor dem Morgengottesdienst um 8.30 gebetet wurde.<br />
Ein Kirchenbesucher hat das Paar in flagranti erwischt, der Mesmer hat das Paar noch gesehen, als sie von der Empore herunterkamen.<br />
Alarmiert wurde der Mesmer durch seine Frau, die hinten in der Sakristei saß und von oben Geräusche und Gekicher gehört hatte.<br />
<span id="more-52"></span><br />
Der Pfarrer hat den Fall sofort der Polizei gemeldet und in der abendlichen Predigt seine Bestürzung über die mangelnde Hemmschwelle der Menschen vorgetragen.<br />
Wie sich herausstellte, war der männliche Täter ein Polizist, der sofort von Dienst suspendiert wurde.</p>
<p>Fazit:<br />
All dies hätte verhindert werden können, wäre die Kirche nicht beheizt, fände der Morgengottesdienst wie früher um 6:30 Uhr statt, würden die Polizisten ordentlich bezahlt und würde Moral und Anstand herrschen.<br />
Sinnvollerweise heiratet der Polizist seine Geliebte, dann gibt es Trennungszulage, da der Polizist ja nicht mehr in Rennertshofen eingesetzt werden kann.</p>
<p>Link: <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neuburg/Lokalnachrichten/Artikel,-Sex-auf-der-Empore-waehrend-des-Rosenkranzgebets-_arid,2036394_regid,2_puid,2_pageid,4502.html" target="_blank">Artikel Augsburger Allgemeine</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fake? Michaele und Tareq Salahi bei Obama</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/michaele-und-tareq-salahi-bei-obama-2009-11-26</link>
		<comments>http://www.blog-sofitware.de/world/michaele-und-tareq-salahi-bei-obama-2009-11-26#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[Manmohan Singh]]></category>
		<category><![CDATA[Michaele Salahi]]></category>
		<category><![CDATA[Michaele Tareq Salahi]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Real Housewives]]></category>
		<category><![CDATA[Reality-TV-Show]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Emanuel]]></category>

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		<description><![CDATA[Fake? Michaele und Tareq Salahi bei Obama. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Spiegel Online berichtete, schlichen sich ungebetene Gäste zum Staatsdinner Obamas für den indischen Ministerpräsidenten Manmohan Singh ein.</p>
<p>Eingeladen waren sie nicht. <span id="more-37"></span></p>
<p>Der Secret Service prüft nun, wie es dem Paar, das zu den Kandidaten für die Reality-TV-Show &#8220;Real Housewives of D.C&#8221; gehört, gelingen konnte, die Sicherheitsmaßnahmen auszutricksen.</p>
<p>Eine Schwachstelle soll es schon gegeben haben.</p>
<p>Die ganze Sache kam erst heraus, als das Paar Bilder vom Empfang auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichten.</p>
<p><strong>Liebe Spiegel-Redakteure, ist denn heute der 1. April?</strong></p>
<p>Am 1. April mag so eine Story ja interessant sein, aber am 26.11.?</p>
<p>Könnte es nicht sein, daß amateurhafte Grafikkünstler erste Versuche mit einem Bildbearbeitungsprogramm unternommen haben?</p>
<p>Der Laie mag gewisse optische Verzerrungen erkennen, die den harmonischen Bildabauf stören.</p>
<p>Die Ränder um die ungebetenen Gäste sind bei so manchem Bild hart, siehe insbesondere bei der Abbildung mit dem Chief of Staff Ron Emanuel.</p>
<p>Das Auflegen des Pfötchens, bei wem auch immer, würde ich mal als groben Verstoß gegen die Etiquette bezeichnen, bei Staatsbesuchen ist das eher gewöhnungsbedürftig.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/images/image-35743-galleryV9-wiro.jpg" target="_blank">http://www.spiegel.de/images/image-35743-galleryV9-wiro.jpg</a></p>
<p>Auf jeden Fall wird man in der Spiegel-Redaktion einmal ernsthaft darüber nachdenken müssen, ob solche News nicht besser mit einem Fragezeichen, anstatt einem Ausrufezeichen versehen werden sollten.</p>
<p>Zum Artikel: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,663536,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,663536,00.html</a></p>
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		<title>Aktien, Gold und Reichtum</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>

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		<description><![CDATA[Reich zu werden, ist wieder ganz einfach geworden.
Der amerikanische Notenbankpräsident zeigt, wie es geht.
Einfach Aktien und Gold kaufen und beim fröhlichen Verdienen mitmachen.
Liquidität ist das Zauberwort.
Auf der Bank gibt es so gut wie keine Zinsen, aber bei Aktien und Rohstoffen liegt das große Geld auf der Straße.
Die jetzige Wirtschaftskrise ist ganz einfach entstanden. 
Der ehemalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reich zu werden, ist wieder ganz einfach geworden.<br />
Der amerikanische Notenbankpräsident zeigt, wie es geht.<br />
Einfach Aktien und Gold kaufen und beim fröhlichen Verdienen mitmachen.<br />
Liquidität ist das Zauberwort.<br />
Auf der Bank gibt es so gut wie keine Zinsen, aber bei Aktien und Rohstoffen liegt das große Geld auf der Straße.<br />
Die jetzige Wirtschaftskrise ist ganz einfach entstanden. <span id="more-33"></span><br />
Der ehemalige amerikanische Notenbankpräsident Alan Greenspan wollte den Amerikanern zu Reichtum verhelfen.<br />
Zinsen herunter und jedem einen Kreditvertrag geben.<br />
Das Einkommen des Kreditnehmers war völlig uninteressant.<br />
Warum sollte es auch eine Rolle spielen?<br />
Nehmen wir an, jemand möchte gerne einen Porsche fahren.<br />
Er geht zur Bank und nimmt einen Kredit zu 10% auf.<br />
Damit es funktioniert, kauft er ein Haus für 1 Mio Dollar.<br />
Da sich nun alle ein Haus leisten können, steigt der Wert des Hauses in einem Jahr bestimmt auf 1,2 Mio.<br />
Nach einem Jahr wohnen im 1 Mio-Haus hat er sich seinen Porsche für 100.000 Dollar verdient.<br />
Geht doch ganz einfach.<br />
Gleiches, weil es gar so gut funktioniert hat, geschieht nun an den Aktien- und Wertstoffbörsen.<br />
Clever wie alle sind, werden die ausgelacht, die nicht mitmachen.<br />
Sie haben nicht verstanden, daß Aktien etwas mit Angebot und Nachfrage zu tun haben und es völlig gleichgültig ist, ob die Firma Geld verdient und mit was sie Geld verdient.<br />
Bis auch die Putzfrau endlich merkt, wie das große Geld verdient wird und zur Sparkasse rennt.<br />
Dann gilt es rechtzeitig auszusteigen.<br />
Wer zu spät aussteigt, kann auf staatliche Hilfe hoffen, sofern seine Schulden hoch genug sind.</p>
<p>Um die Putzfrau kümmert sich keiner.<br />
Warum auch?<br />
Sie hat ja unterschrieben, die Risiken von Aktienanlagen zu kennen.<br />
Juristisch ist das im Juristenland Deutschland alles in Ordnung.</p>
<p>Ihr Schäfchen ins Trockene gebracht haben bis dorthin die Aktienhändler und Banken.</p>
<p>Blog Handelsblatt:  <a href="http://blog.handelsblatt.com/globalmarkets/2009/11/12/frohliches-aufblasen-an-der-wall-street/" target="_blank">Fröhliches Aufblasen an der Wallstreet</a></p>
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		<title>Google &#8211; Speicherung persönlicher Daten</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/google-speicherung-personlicher-daten-2009-11-05</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Dashboard]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google gewährt nun einen teilweisen Einblick, welche Daten mit einem Google-Account gespeichert werden.

Es ist jetzt auch möglich, auf die Inhalte der angezeigten Google-Werbung Einfluß zu nehmen.
Link Google Dashboard
Ist man mit seinem Google-Account eingeloggt, steht wie immer das Wichtige ganz unten.
Es ist z.B. möglich, das Sammeln bestimmter Informationen zu verhindern.
Diese Seite enthält die mit diesem Google-Konto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google gewährt nun einen teilweisen Einblick, welche Daten mit einem Google-Account gespeichert werden.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p>Es ist jetzt auch möglich, auf die Inhalte der angezeigten Google-Werbung Einfluß zu nehmen.</p>
<p>Link <a href="https://www.google.com/dashboard/" target="_blank">Google Dashboard</a></p>
<p>Ist man mit seinem Google-Account eingeloggt, steht wie immer das Wichtige ganz unten.<br />
Es ist z.B. möglich, das Sammeln bestimmter Informationen zu verhindern.</p>
<p><em>Diese Seite enthält die mit diesem Google-Konto verknüpften Daten. Alle Daten sind privat, sofern sie nicht mit diesem Symbol <img style="background: transparent url(https://www.google.com/dashboard/A7D2C3BD0F385EBC01F8C4A70107BF77.cache.png) no-repeat scroll -218px 0px; width: 23px; height: 12px;" src="https://www.google.com/dashboard/clear.cache.gif" border="0" alt="" /> als für andere sichtbar gekennzeichnet sind. -</em> <strong>Ist das alles?</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Q6jyvksHR2U&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/Q6jyvksHR2U&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Opel &#8211; Fehlentscheidung in Detroit</title>
		<link>http://www.blog-sofitware.de/world/opel-fehlentscheidung-in-detroit-2009-11-04</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sueddeutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Detroit]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[GM pokert hoch und wird wohl alles verlieren.
Im Prinzip wäre die Entscheidung richtig, Opel im GM-Verbund zu belassen.
Fiat möchte Chrysler mit europäischen Autos sanieren.
Da wäre es für GM viel einfacher, GM mit Opel zu sanieren.
Doch daran wird in Detroit im GM-Verwaltungsrat nicht gedacht.
Stattdessen wird auf Staatshilfe gepokert, die europäischen Regierungen werden Opel schon retten.
Ein trügerisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GM pokert hoch und wird wohl alles verlieren.<br />
Im Prinzip wäre die Entscheidung richtig, Opel im GM-Verbund zu belassen.<br />
Fiat möchte Chrysler mit europäischen Autos sanieren.<br />
Da wäre es für GM viel einfacher, GM mit Opel zu sanieren.<br />
Doch daran wird in Detroit im GM-Verwaltungsrat nicht gedacht.<br />
Stattdessen wird auf Staatshilfe gepokert, die europäischen Regierungen werden Opel schon retten.<br />
Ein trügerisches Spiel. <span id="more-22"></span><br />
Zum einen wurde Russland verärgert, dort soll immerhin in den nächsten Jahren der größte europäische Markt entstehen.<br />
Putin wird nun den Marktanteil von GM in Russland genauer unter die Lupe nehmen.<br />
Die Kanzlerin, die sich von der SPD in die Opel-Retter-Rolle treiben ließ, ist beschädigt.<br />
Die FDP wird sich bei Herrn Schäuble für die Mißachtung der Steuersenkungspläne bedanken.<br />
Wer keine Steuern senken kann, weil er keine höhere Schulden machen will, der kann bei Opel nicht die Spendierhose anziehen.<br />
Diese Ausgabe für Opel finanziert sich mit Sicherheit nicht selbst.<br />
Da GM kein Konzept für Opel vorweisen kann, das dauerhaft tragfähig ist, bleibt nur die Abwicklung des Unternehmens.<br />
So hart das im Einzelfall klingen mag, aber es bestehen Überkapazitäten, und eine Erhaltung von Opel auf Staatskosten verschlingt Steuermittel, ist nicht zukunftsfähig und beschädigt die anderen deutschen Automobilhersteller.<br />
Damit rechnet man in Detroit nicht, aber genau dies wäre jetzt notwendig.<br />
Der Imageschaden für GM, aber auch für Amerika und Obama, ist gewaltig.<br />
Die Einführung des GM-Elektroautos, entwickelt in Rüsselsheim, können sie erst einmal auf später verschieben.<br />
Wer möchte einen neuen Astra kaufen?<br />
Wer möchte einen neuen Astra vor der Türe stehen haben, den der deutsche Steuerzahler massiv subventioniert?<br />
Da wünsche ich allen Astra-Käufern viel Spaß mit ihrem neuen Auto.</p>
<p>&#8220;Die Bundesregierung bedauert die Entscheidung des Verwaltungsrates von General Motors, Opel nun in eigener Regie zu restrukturieren und im Konzern zu behalten&#8221;<br />
Regierungssprecher Ulrich Wilhelm</p>
<p>Bezahlt GM 1,5 Mrd. EUR Überbrückungskredit zurück und die Bundesregierung und die Länder zahlen, wie von GM gewünscht 3 Mrd, dann verbleiben 1,5 Mrd. EUR, die nicht lange reichen.<br />
Dann wird es nicht nur bei Opel eng, sondern auch für die Bundeskanzlerin.</p>
<p>Aber auch GM ist in den USA noch lange nicht über den Berg.<br />
Zum einen sind die Fortschritte von Ford schon sichtbar, aber auch Hyundai wird GM auf dem amerikanischen Markt noch erheblich zusetzen und VW muß seine Präsenz auf dem amerikanischen Kontinent erheblich ausweiten, möchten man die Nr. 1 in der Welt werden.</p>
<p>Süddeutsche: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/58/493405/text/" target="_blank">Das Opel Desaster</a></p>
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