Es ist zum Verzweifeln.
Wo bleibt der versprochene Schnee?
Gerade einmal 3 bis 5 cm Neuschnee sind seit Mitte Dezember gefallen.
In den letzten Tagen waren es nur 1 oder 2 cm.
Alles ist bereit für das Schneeräumen, die Schneeketten liegen im Auto und wieder nix.
Der Schneeräumer kommt nur einmal am Tag vorbei, wirft einige Salzkörner und windschutzscheibenkillende Splitkörner hin, das war es.
Was waren das doch noch für Zeiten, als man morgens um 5 aufstand, um vor dem Schneeräumer die Einfahrt zu räumen, im täglichen Kampf, wer wem den Schnee vor die Füße wirft.
Irgendwann verlernt man auch das Anlegen von Schneeketten.
Jetzt, wo es im Gegensatz zu früher so einfach geht.
Die Schneeketten können im Stand aufgezogen werden, auch wenn es der Laie trotz ausführlicher Anleitung in den seltensten Fällen schafft.
Die Tricks werden in der Anelitung immer vergessen.
Nur heute nacht besteht noch eine 67%-Wahrscheinlichkeit auf Schneefall.
Dann ist die Chance wieder vorbei. Ein echtes Chaos ist das, im Winter mit Mini-Schnee leben zu müssen.
Mehr Informationen zu: Gesellschaft | Saturday, 09. January 2010 | 2 Kommentare »
Böse endete das Jahr 2009.
In der Rennertshofer Kirche wurde ein Pärchen beim Liebesakt erwischt, während der Rosenkranz vor dem Morgengottesdienst um 8.30 gebetet wurde.
Ein Kirchenbesucher hat das Paar in flagranti erwischt, der Mesmer hat das Paar noch gesehen, als sie von der Empore herunterkamen.
Alarmiert wurde der Mesmer durch seine Frau, die hinten in der Sakristei saß und von oben Geräusche und Gekicher gehört hatte.
Der Pfarrer hat den Fall sofort der Polizei gemeldet und in der abendlichen Predigt seine Bestürzung über die mangelnde Hemmschwelle der Menschen vorgetragen.
Wie sich herausstellte, war der männliche Täter ein Polizist, der sofort von Dienst suspendiert wurde.
Fazit:
All dies hätte verhindert werden können, wäre die Kirche nicht beheizt, fände der Morgengottesdienst wie früher um 6:30 Uhr statt, würden die Polizisten ordentlich bezahlt und würde Moral und Anstand herrschen.
Sinnvollerweise heiratet der Polizist seine Geliebte, dann gibt es Trennungszulage, da der Polizist ja nicht mehr in Rennertshofen eingesetzt werden kann.
Link: Artikel Augsburger Allgemeine
Mehr Informationen zu: Augsburger Allgemeine, Gesellschaft | Saturday, 02. January 2010 | Keine Kommentare »
Wie Spiegel Online berichtete, schlichen sich ungebetene Gäste zum Staatsdinner Obamas für den indischen Ministerpräsidenten Manmohan Singh ein.
Eingeladen waren sie nicht.
Der Secret Service prüft nun, wie es dem Paar, das zu den Kandidaten für die Reality-TV-Show “Real Housewives of D.C” gehört, gelingen konnte, die Sicherheitsmaßnahmen auszutricksen.
Eine Schwachstelle soll es schon gegeben haben.
Die ganze Sache kam erst heraus, als das Paar Bilder vom Empfang auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichten.
Liebe Spiegel-Redakteure, ist denn heute der 1. April?
Am 1. April mag so eine Story ja interessant sein, aber am 26.11.?
Könnte es nicht sein, daß amateurhafte Grafikkünstler erste Versuche mit einem Bildbearbeitungsprogramm unternommen haben?
Der Laie mag gewisse optische Verzerrungen erkennen, die den harmonischen Bildabauf stören.
Die Ränder um die ungebetenen Gäste sind bei so manchem Bild hart, siehe insbesondere bei der Abbildung mit dem Chief of Staff Ron Emanuel.
Das Auflegen des Pfötchens, bei wem auch immer, würde ich mal als groben Verstoß gegen die Etiquette bezeichnen, bei Staatsbesuchen ist das eher gewöhnungsbedürftig.
http://www.spiegel.de/images/image-35743-galleryV9-wiro.jpg
Auf jeden Fall wird man in der Spiegel-Redaktion einmal ernsthaft darüber nachdenken müssen, ob solche News nicht besser mit einem Fragezeichen, anstatt einem Ausrufezeichen versehen werden sollten.
Zum Artikel: http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,663536,00.html
Mehr Informationen zu: Gesellschaft, Spiegel Online | Thursday, 26. November 2009 | 1 Kommentar »