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Wie die iQ-Moderatorin Hauntres8019 Kritik entfernt

Bedarf es eines schöneren Beispiels, wie die Moderatorin Hauntres8019 Kritik entfernt?
Da die Moderatoren bisher immer Rückendeckung von den Admins bekamen, wenn es darum ging, rücksichtslos Kritik zu unterdrücken und kritische Personen dauerhaft zu deaktivieren, zensieren sie unverfroren die Inhalte der Web 2.0-Plattform.
Kritik darf auf keinen Fall geduldet werden.

Es ist für Verlage mehr als peinlich, solch ein Verhalten nachgewiesen zu bekommen.
Daran sollten die Moderatoren einfach mal denken.
Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Journalisten, die bei solchen Verlagen arbeiten und sich für Demokratie und Meinungsfreiheit einsetzen.
Bei allem Spaß, man kann sicher sein, daß irgendwann mal einer auf den Tisch haut und ein solches Verhalten unterbindet.
Unterdrückung von Kritik führt nur zu schlechten Produkten und schadet am Ende allen.
Vor der Zensur:

Nach der Zensur:

Lobend darf an dieser Stelle erwähnt werden, daß die Moderatorin Hauntres8019 den User nicht gleich deaktiviert, sondern nur die Kritik entfernt hat.
Das hat dann erst viel später der Moderator M800 höchstpersönlich übernommen, dazu später mehr.

  1. 2 Kommentare zu
    “Wie die iQ-Moderatorin Hauntres8019 Kritik entfernt”

  2. Es ist augenfällig, dass im Portal Lycos IQ eine repressive Kultur herrscht. Das ist an mehreren Stellen sichtbar. Zum Beispiel daran, dass eine Moderatorin nicht mutig genug zu sein scheint, seine Erkenntnisse selbst umnsetzen, sondern “zur Diskussion zu stellen. Was sich zunächst eher demokratisch anliest, ist aber der Ausdruck von Unterdrückung im Moderatorenteam. Wäre das ein demokratischer Akt, würde der engagierte Moderator selbst nach einer Abstimmung Hand anlegen und löschen. Das ist Pseudodemokratie wie wir sie aus der Deutschen “Demokratischen” Republik kennen, nicht wahr Andreas aus Thüringen!

    Warum hat diese Haltung ein besondere Bedeutung. Weil das Web 2.0 sich entwickelt und wir nicht den Fehler der vergangenen Jahrhunderte wieder machen sollten: Uns auf Diktatoren und Despoten einzulassen.

    Die Medienwelt ist aus den Fugen geraten, Buchhandlungen und Zeitschriftenverlage haben eine handfeste Kriese. Objektivität und Offenheit im Umgang mit Menschen im Internet ist das Mittel der Wahl, was nicht bedeutet, jeder macht was er will. Jedoch dürfen Personen, die offensichtlich über lange Jahre jeden Arbeitgeber hintergangen haben (M800 in doppelter Weise: Den Motorradreparaturbetrieb mit Lycos, und Lycos mit Ebay und seinem jetzigen privaten Forumsbetrieb, undundund) und jeglicher Kultur im Umgang mit Menschen/Usern/Accounts vermissen lassen, KEINEN Moment lang weiter geduldet werden. Die Situation der Branche ist dramatisch. Was soll man nach Christoph Mohn von deutschen Internetunternehmen halten? Diese Branche hat uns von 1996 bis 2000 schon das erste Mal gezeigt, wie es um die Intelligenz bestellt zu sein scheint. Internethausse? Generation DOOF?

    V13

    geschrieben von Volker13 am 10. Jul, 2009

  3. In diesem Falle hat Hauntres8019 definitiv nur gelöscht und nichts zur Diskussion gestellt, denn sie hatte klare Weisung bei Problemen mit diesem User den Support einzuschalten.
    Daran hat sie sich gehalten.
    Ob Moderator M800 auch die Weisung hatte, sich aber nicht daran gehalten hat, ist nicht bekannt.

    geschrieben von Admin am 10. Jul, 2009

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