iQ Benchmark
Die Verantwortlichen haben angekündigt, das erfolgreiche System wie bisher fortzuführen.
“Daher möchten wir euer bewährtes Portal bestimmt nicht von Grund auf ändern. Hier und da werden wir aber gezielt Neuerungen anschieben – auch, um die Funktionalität der Site weiter zu verbessern. Eure Meinungen sind uns dabei immer wichtig und willkommen!”
(Quelle: http://blog.iq.lycos.de/2009/06/burda-legt-los/)
Da entsprechende Anregungen und Meinungen auf der iQ-Plattform von den Moderatoren mit Deaktivierung bestraft werden und der Admin das nicht verhindern kann, tragen wir das dann eben hier auf dem Blog vor.
Auch wenn dies einigen nicht passt und sie wieder mit Stalking reagieren.
Aber es geht um die Verbesserung und das Überleben der Plattform.
Während einige glauben, insbesondere Moderatoren in nostalgischer Träumerei, die autokratischen Führungssysteme der DDR wären den westdeutschen demokratisch kooperativen überlegen, sieht die Realität ganz anders aus.
Es ist ein Irrglaube und eine fatale Fehleinschätzung, in gewinnorientierten Unternehmen sei Demokratie nicht möglich und nur eine autoritäre Führung sei erfolgreich.
Mit dem Führen von persönlichen Akten, Willkürentscheidungen und Machtmißbrauch, um sich unterwerfende User und Mitarbeiter zu ziehen, kommt man nicht weiter.
Das Scheitern dieser Strategie ist deutlich am Benutzerverhalten zu erkennen.
Der Vergleich mit Gutefrage.net zeigt die Benchmark für iQ auf, an der sich alle Admins messen lassen müssen.
iQ ist das von den Kommunikationsmöglichkeiten deutlich bessere System.
iQ leidet aber unter den persönlichen Kleinkriegen, die die Moderatoren führen.
Initiiert wurde das vom früheren Admin TServatius, der absichtlich “polarisierende” Moderatoren eingesetzt hat.
Eine nicht an Gerechtigkeit und Fairness ausgerichtete Moderatoren-Truppe ist aber nicht glaubwürdig.
Nun kann man ja menschlich verstehen, daß viele Moderatoren in Ostdeutschland aufgewachsen sind und glauben, mit Härte gegen User und Freunde vorgehen zu müssen, um für Ruhe zu sorgen.
Freiheit, Demokratie und Fortschritt gibt es aber nur, wenn alternative Meinungen zugelassen und faires Streiten ermöglicht wird.
Wer Moderatoren darauf hinweist, daß sie die Regeln nicht einhalten, darf nicht einfach vom betroffenen Moderator deaktiviert werden.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten im Umgang mit diesen Moderatoren.
Entweder sie werden fristlos gefeuert oder man versucht, ihnen mit demokratisch kooperativer Führung die Vorteile und Überlegenheit eines freiheitlichen Systems näherzubringen.
So, wie sich die Moderatoren derzeit verhalten, fliegen sie jetzt oder spätestens dann, wenn sie das System ruiniert haben.
Quelle: http://www.alexa.com/siteinfo/lycos.de