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Ansichten und Meinungen

iQ-Moderatorin dibashi und ihre panische Angst vor Kritik

Moderatorin dibashi hat es sich mal wieder einfach gemacht.
Sie stellte die “Frage”: rhus_toxic ist Einstein^3 ! :) )
User Schlauklee gab völlig richtig die Antwort:
“Ist das eine Frage??”
denn Fragen gegen die Guidelines werden normalerweise sofort gelöscht, es sei denn, sie stammen von Moderatoren, was nicht jeder User wissen kann.
Sofort fielen die Moderatorinnen dbiashi und Hauntress8019 über den User her.
Hauntress8019 gibt sich gar die Blöße, die Guidelines zu zitieren.
“werden Fragen, bei denen anderen Nutzern zum Erreichen des Einstein-Ranges gratuliert wird, nicht gelöscht.”

Als der User Luke-92 die Moderatorin Hauntress8019 zitiert, daß die Guidelines eben zwingend die Frageform vorschreiben, löscht erst Moderatorin Hauntress8019 den Kommentar,
in dem sie selbst kritisiert wurde (auch das verbieten die Guidelines), dann aber schlägt Moderatorin dibashi richtig zu und deaktiviert den User Luke-92 für 24 Stunden.
Begründung: “Wiederholte Störung des Communityfriedens”.
Rotzfrech, da sie keinerlei Sanktionen befürchten muß, fügt sie an, der User möge ruhig “Machtmißbrauch” schreien.
Er hat sowieso keine Chance sich gegen diese Ungerechtigkeit zu wehren.

Nun könnte man behaupten, alles sei nicht so schlimm, was ist dabei, wenn ein User für 24 Stunden gesperrt wird.
In der Realität handelt es aber um den systematischen Betrug von Usern auf der Plattform iQ, denn solche relativ harmlosen Sperren dienen der Vorbereitung der dauerhaften Sperren, nach dem Motto, wir haben den User eh verwarnt.
Daß dies völlig zu unrecht geschah, spielt dann keine Rolle mehr.

Die User bringen ihre Texte auf der kommerziellen Plattform ein und werden dann von den Moderatoren betrogen.
Bei Lycos unter Christoph Mohn berief man sich dabei immer auf das Hausrecht.
Dabei werden alle normal geltenden Rechte ausgehebelt und niemand braucht sich innerhalb seines Haus an irgendwelche Rechte zu halten.
Er schaltete, waltete und verfügte über andere, ausschließlich, wie er es wollte.
Wer weiter kritisierte, wurde persönlich angegriffen und gestalkt, alles unter Duldung der Admins.
Schlimmer als bei Lycos iQ konnte das Ansehen der Firma Bertelsmann nicht ramponiert werden.
Die Familie Mohn wird heute von vielen Usern nach ihren Erfahrungen auf iQ als “unseriös” eingestuft.

Beunruhigend ist nun, daß bei Burda dieses Verhalten weitergeführt werden soll.
Die User haben keine Chance, sich gegen Ungerechtigkeiten und persönlichen Attacken der Moderatoren zu wehren.

Burda sei empfohlen, diese Übergriffe der Moderatoren abzustellen, um sich nicht das gleiche negative Image des Bertelsmann-Konzerns bei den Usern einzuhandeln.

http://iq.lycos.de/qa/show/1956348/rhus_toxic-ist-Einstein3-!-))/

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